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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Edendorfer,

das Bild auf der Titelseite zeigt eine Bibel, einen Leuchter und einen sternbeglänzten Himmel als Hintergrund.
Das ist das „Logo“ der Waldenser, einer evangelischen Kirche, die im 12 Jh., einige Jahrhunderte vor Martin Luther, in Südfrankreich und Norditalien entstand.
Anfang Oktober haben wir die Waldenser in Palermo besucht und Einblick in deren Leben und Wirken bekommen. Die deutsche Übersetzung der lateinischen Umschrift des Waldenser-Logos heißt „Das Licht scheint in der Finsternis“.
Im Advent zünden wir Lichter an, um uns auf Weihnachten vorzubereiten. Am 25.12. feiern wir die Geburt unseres Erlösers. Jesus hat von sich gesagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ (Joh. 8,12) Und er hat zu denen, die zu ihm gehören, gesagt: „Ihr seid das Licht der Welt.“ (Matth. 5,14).

Die Waldenser setzen als Kirche dieses Lichtsein um, indem sie viel-fältige diakonische Dienste und Werke in Italien betreiben. Z.B. auf der Sizilien vorgelagerten Insel Lampedusa, wo Flüchtlinge eine erste Anlauf-station haben. Außerdem hat sich die Kirche in eine Liste eingetragen,
mit der man öffentlich macht, dass man nicht mit der Mafia zusammen-arbeitet. Das macht das Leben insgesamt schwieriger und mitunter auch gefährlicher. Manchmal braucht es Mut, um Licht in der Dunkelheit zu sein.

Als Christen haben wir einen Auftrag: Licht sein. Advent und Weihnachten bekommen damit nachhaltige Bedeutung. Das Licht, das wir feiern, will uns an jedem Tag des Jahres leuchten und erfüllen. Es braucht in unserer Zeit wieder neu ein Bekennen und eine Erkennbarkeit des christlichen Glaubens. Christen sollen ihr Licht nicht unter den Eimer stellen. Sie sollen leuchten und zeigen, wie menschenfreundlich Gott ist. Durch Glauben, der sich an Gottes Wort und Zusagen orientiert. Durch Hoffnung, die keinen Menschen ausschließt. Durch Liebe, die Gottes Güte unter uns Menschen konkret werden lässt.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie erfahren, wie schön es ist, im Licht Gottes
zu leben und ein Licht sein zu können für Ihre Umgebung.
Ein frohes Christfest und Gottes Segen im Neuen Jahr 2019!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Pastor

ArneFindeisen_Unter

 

 

 

 


Den aktuellen Gemeindebrief finden Sie hier: Gemeindebrief


 

bibel„Wort und Antwort“

Das Gesprächsforum über Gott, die Welt

und die Predigt für den kommenden Sonntag.

Wir treffen uns am 1. Mittwoch eines Monats um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum. Im Mittelpunkt des Gespräches mit Pastor Findeisen steht der Predigttext des kommenden Sonntags. Eine gute Gelegenheit, verschiedene wesentliche Texte der Bibel kennen zu lernen. Wir suchen Antworten auf unsere Fragen und sind gespannt, was am Sonntag daraus wird.


Moin, moin!, wie man hier im
Norden sagt. Unter Jugendlichen wohl eher:
„Hallo, I bims!“
Genau das sagt Gott auch zu uns. Es geht um Gottes Namen:
Ich bin da. In den kommenden Wochen werden wir uns im Jugend-hauskreis genauer mit dem Namen von Gott beschäftigen und zwar in Form von den „Ich bin“ – Worten. Den Namen Gottes haben wir uns schon im Mai angeschaut, aber was sagt Jesus alles über sich und somit auch über Gott? Über diese Aussagen wollen wir Gott näher kennenlernen.
Wenn du dazu auch Lust hast, dann komm vorbei.
 immer den 2. & 4. Donnerstag im Monat von 19:30 bis 21 Uhr
 in der Thomas-Kirchengemeinde im Albert-Schweitzer-Ring 28
Wir sind alle zwischen 16 und 30 Jahren alt und freuen uns über jeden, der sich uns anschließt und sich mit uns auf den Weg macht, Gott zu entdecken.Weitere Infos erhältst du bei Pia Carstens (pia-carstens@gmx.de oder Telefon 0152-55133676)


Chor aktuell
Wir singen im Frühling unsere „Lebenslieder“, einige davon in 4-stimmigen Arrangements, geschrieben und geleitet von Doris Abraham. Ganz neu dabei ein Lied zur Jahreslosung „Quelle des Lebens“!
Wir proben dienstags von 19:30 – 21:00 Uhr im Untergeschoss
des Gemeindezentrums und singen gelegentlich im Gottesdienst.
In allen Stimmen sind Mitsängerinnen und Mitsänger
jeden Alters herzlich willkommen!